Frauenmorde Vier authentische Kriminalfälle aus der DDR
- Artikel-Nr.: 34176
- Autor: Remo Kroll Frank-Rainer Schurich
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Erschienen in Bild und Heimat Verlag erschienen
Geliebt, gequält, getötet
In Berlin, Hauptstadt der DDR, tötet der Sektions-
gehilfe Hilmar S. am 14 Februar 1969 drei Frauen in
ihren jeweiligen Wohnungen. Wie kommt er dazu, dass
der brutale Mörder einen regelrechten Blutrausch
verfällt? - Mit einem einzigen Faustschlag will der
Arbeiter Burkhard Sch. am 6. Mai 1970 der Rentnerin
Elise K. in ihrer Wohnung in Lutherstadt Wittenberg das
Leben auslöschen. Als ihm dies misslingt, quält er sein
Opfer, bis es endlich regenslos daliegt. -Rostock, in der
Nacht vom 12. zum 13. Dezember 1972: Pro. Dr. med. habil.
Paul W., Pharmakologe und Toxikologe, meldet sich bei
der Volkspolizei und gibt an, dass seine Ehefrau Suizid
begangen hätte. Während der Ermittlungen verstrickt
er sich immer tiefer in Widersprüche. Ist er der Mörder
seiner Gattin? - Am Abend des 21. Februar 1977 macht
der Mittweidaer Traktorist Matthias U. eine schreckliche
Entdeckung. Auf der Straße liegt eine junge Frau in einer
großen Blutlache. Wenig später kann nur noch ihr Tod
festgestellt werden. Was ist passiert?
Taschenbuch, Lese- und Abnutzungserscheinungen, Buchseiten altersbedingt nachgedunkelt, 1. Auflage 2020, Namenseintrag vom Vorbesitzer